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Lishu Institut, Nordindien Medizin-Schule, Nepal

Tenzin Wangyal Rinpoche Zürich, Mai 2012 Von A - Z English Version

Lishu Institut, Nordindien

Der Lishu Verein, Schweiz

Anlässlich des Wochenendseminars in Zürich von Pfingsten 2007 bittet Tenzin Wangyal Rinpoche die Seminarteilnehmer, den Aufbau des Lishu Instituts aktiv zu unterstützen. Er spricht davon, dass in vielen Kulturen bedeutendes Wissen über Jahrhunderte von kleinen Gruppen von Menschen bewahrt wurde.

Der Lishu Verein Schweiz, offiziell gegründet am 9. November 2007, ist ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Bern. Zweck des Vereins: Insbesondere soll das Lishu Institut für die kulturelle Erhaltung, Studium und Praxis der tibetischen Tradition unterstützt werden. Eine Geldspende an den Lishu Verein Schweiz ist steuerlich absetzbar.

Lishu Institut, bei Dehradun, Indien

Lishu Taring

Das Lishu Institut widmet sich der Erhaltung und Verbreitung der Lehren des Bön, besonders des Dzogchen. Das Projekt steht unter dem Patronat von Tenzin Wangyal Rinpoche. Dort möchte er einen Ort schaffen, an dem Praktizierende unterstützt werden, längere Retreats zu machen und sich in die Bön Tradition zu vertiefen. Der Kontakt zu den Mönchen der Bön Klöstern in Indien und Nepal soll auch intensiviert werden.

Das Institut ist in Erinnerung an den großen Bönmeister Siddha Nyachen Lishu Taring benannt, der bei der dreifachen Verbreitung des Bön im 8. Jahrhundert eine entscheidende Rolle spielte. Über Lishu wird berichtet, dass er mehrmals nach Zhang Zhung und Tazig reiste, um heilige Texte zu bekommen, die er ins Tibetische übersetzte. Er versteckte auch heilige Texte, damit sie zukünftigen Generationen zugute kommen.

Im Jahre 2006 wurde der Grundstein gelegt. Oktober 2008 fanden die ersten Dzogchen Belehrungen von Tenzin Rinpoche in einem Provisiorium auf dem Lishu Gelände statt. Der Platz für das Lishu Institut liegt in der Nähe von Dehra Dun im Staat Uttranchal Pradesh, Indien, auf einem wunderschönen Hügelkamm, mit Blick auf die umliegenden Täler und teilweise umgeben von den Mussoorie Bergen. Das Land hat Anschluss an Elektrizität und fliessendes Wasser. Es wachsen dort vielerlei Früchte: Papaya, Guave, Zitrone, Mango, Litschi, Granatäpfel und Bananen.

Lesen Sie mehr über das Schweizer Projekt und helfen Sie mit!

Sie können auch auf der internationalen Lishu Website weiterführende Informationen erhalten. Klicken Sie hier!